Ab heute ist morgen
Die Leitsätze beschreiben unser Selbstverständnis als Kolpingjugend und unseren Aufbruch in die Zukunft. Junge Menschen in einem katholischen JugendverbandDer christliche Glaube, Adolph Kolping und sein Werk prägen uns. Wir mischen kreativ, kritisch und konstruktiv in Kirche und Gesellschaft mit und machen uns stark für eine lebenswerte Zukunft. Leben, Lehre und Auftrag Jesu Christi sind für uns Grundlage und Orientierung.
Adolph Kolping und sein Einsatz für den Menschen sind Vorbild für unser Denken und Handeln. Gemeinschaft macht Spaß...
Wir sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die sich in ihrer Gemeinschaft wohl fühlen. Diese ist offen für andere. Wir nehmen alle in ihrer Einmaligkeit an. ... Engagement auch!
Wir übernehmen für uns selbst und für andere Verantwortung. Wir setzen uns für die Interessen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein. Eigenständigkeit und doch nicht allein
Wir engagieren uns freiwillig und ehrenamtlich. Wir organisieren uns in Gruppen vor Ort und über Orts- und Landesgrenzen hinaus. Mitten im LebenMit Phantasie, Spontanität und Mut wagen wir es, Festgefahrenes zu verändern und Diskussionen anzustoßen. Wir beobachten Entwicklungen und reagieren darauf. In der Kirche zu Hause
Als katholischer Jugendverband bauen wir mit an einer Kirche, in der junge Menschen zu Hause sind. Dabei ist uns Ökumene wichtig. Begabungen entfalten
Wir entdecken unsere Fähigkeiten und Begabungen und entwickeln sie weiter. Wir fördern Selbstbewusstsein und Verantwortung für das eigene Leben. Weltweit ganz nah bei den Menschen
Wir engagieren uns vor Ort und weltweit für gerechtere Lebensbedingungen der Menschen Ab heute ist morgen
Auf der Grundlage dieser Leitsätze wollen wir uns weiterentwickeln. Dabei prägt jeder
Mensch, der sich mit seinen Fähigkeiten und Begabungen einbringt, das bunte Gesicht
der Kolpingjugend. Adolph KolpingHeute würde er "Streetworker" genannt werden, denn er war einer, dessen Arbeit buchstäblich auf der Straße begann, dort wo Jugendliche herumlungerten, die Zeit totschlugen, ihren Frust abließen. Beruflich war er erst Schuster, dann Priester und hat von 1813 bis 1865 gelebt. Das wollte er: Jungen Leuten zeigen, dass Leben mehr heißt, als tagsüber jobben und abends Kneipentouren zu machen, dass Abhängigkeit mit Unwissenheit zusammenhängt, dass Gemeinschaft eine geistige Heimat braucht, dass der Glaube an Gott zeigt: Leben ist mehr als das Messbare, Sichtbare, Kalkulierbare. Die Weltkirche hat diesen Ansatz für so wichtig gehalten, dass Adolph Kolping am 27.10.1991 in Rom seliggesprochen wurde. Mehr über Adolph Kolping auf kolpingjugend.de |
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Kolpingjugend im Kolpingwerk Diözesanverband München und Freising e. V. |
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